Produktetiketten mit eigenen Vorlagen
Artikelcodes, Barcodeangaben und ein wiederverwendbares Design in Labels verbinden. Wählen Sie SAP-Business-One-Artikel oder Lagerplätze, eine konfigurierte Etikette, das Seitenlayout und die benötigten Mengen. Liquid-Vorlagen, Bilder und konfigurierbare Eingaben erlauben es der technisch verantwortlichen Person, das Design getrennt vom täglichen Drucken zu pflegen.
Produktetiketten und Vorlagen entdecken.
Vom Lieferschein zum Etikettenstapel
Ein Lieferschein fasst die Artikel einer Lieferung bereits zusammen. Nutzen Sie seine Positionen als Ausgangspunkt für einen Etikettendrucklauf, statt jedes Produkt erneut auszuwählen. Prüfen Sie die Etikettenanzahl je Position und übergeben Sie die Ausgabe über den Druckdialog des Browsers. Der Belegbereich bietet außerdem Wareneingänge aus Produktion und Bestellung.
Belegbezogene Etikettendruckläufe entdecken.
Wiederverwendbare Etikettenvorlagen gestalten
Das Design einmal entwickeln und für weitere Druckläufe nutzen. Der Vorlagenbereich in Labels verbindet Liquid-Quelltext, JSON-Kontext und gerenderte Vorschau mit dem Speicherbrowser. Verknüpfen Sie die Vorlage mit konfigurierbaren Eingaben und einem passenden Seitenlayout. Eine technisch verantwortliche Person pflegt das Design, statt es bei jedem Drucklauf durch die bedienende Person ändern zu lassen.
Vorlagengestaltung und Vorschau entdecken.
Den Service Layer vor der Integrationsentwicklung erkunden
Entitäten finden, Typen verfolgen und die API-Struktur verstehen, bevor Sie Integrationscode schreiben. Workbench verbindet Metadatensuche und Anfragebereich. Dort können Sie eine kleine Leseanfrage vorbereiten und die Antwort prüfen. Nützliche Anfragedefinitionen lassen sich lokal als Referenz für die weitere Entwicklung behalten.
API-Erkundung und Anfragen entdecken.
Wiederverwendbare Service-Layer-SQL-Abfragen
Aus einer wiederkehrenden Datenfrage eine parametrisierte Abfragedefinition machen. In Workbench durchsuchen Sie gespeicherte Service-Layer-SQL-Abfragen, entwickeln Definitionen, geben Parameter ein und prüfen Ergebnisse. Die gespeicherten Definitionen liegen im Service Layer und sind von lokalen HTTP-Anfragedefinitionen im Browser zu unterscheiden. SAP-SQL-Einschränkungen und Berechtigungen gelten weiterhin.
Wiederverwendbare SQL-Abfragen entdecken.
SAP-Felder und Beziehungen verstehen
Prüfen Sie den bereitgestellten Katalog mit gekennzeichneten SAP-Beschreibungen und API-Verweisen, bevor Sie Felder zuordnen. Workbench unterscheidet Katalog-Constraints von Dokumentation und vorgeschlagenen Entsprechungen. Partner erhalten damit eine konkrete Diskussionsgrundlage für eine Integration, ohne gleiche Namen als verifizierte Beziehung zu behandeln.
SAP-Felder und ihre Nachweise entdecken.
Analytische Daten vor der Berichtserstellung erkunden
Verstehen Sie Attribute, Kennzahlen und erforderliche Eingaben einer Berechnungssicht, bevor darauf ein Bericht entsteht. Prüfen Sie Laufzeitmetadaten, eine verfügbare Definition und eine begrenzte Datenvorschau als getrennte Fähigkeiten. Ein nützlicher Ausgangspunkt für einen Bericht ist nicht automatisch eine abgestimmte betriebswirtschaftliche Summe.
Analytische Quellen entdecken.
Integrationen mit Geschäftsereignissen verbinden
Konfigurieren Sie anhand des Service-Layer-Ereigniskatalogs, welche Objekte und Vorgänge einen Integrationsendpunkt benachrichtigen sollen. Workbench verbindet Abonnements, Firmenereignisse und firmenweite Webhook-Einstellungen. Gleichen Sie den Ereignisstatus mit dem Empfängersystem ab, statt die Ereignisliste als Zustellungsnachweis für einen bestimmten Endpunkt zu behandeln.
Webhook-Abonnements und Ereignisse entdecken.
Semantische Modelle entwickeln und ein Release vorbereiten
Wählen Sie eine Tabelle oder SQL-Sicht, prüfen Sie vorgeschlagene Attribute und Kennzahlen, definieren Sie Filter und speichern Sie einen Modellentwurf. Workbench kann ein Paketrelease einfrieren, herunterladen und Bereitstellungsbeobachtungen anfordern. Die Bereitstellung selbst erfolgt manuell über den SAP-Business-One-Client, nicht mit einem Browserklick.
Modellentwicklung und Paketreleases entdecken.
Mit einer Datei oder einem Firmenablauf beginnen
Für eine einzelne elektronische Rechnung ist der kostenlose Rechnungsviewer ein öffentlicher Einstieg. Die Leitfäden zu XRechnung und ZUGFeRD/Factur-X erläutern den unterstützten Anzeigeablauf.
Für Labels und Workbench wählen Sie einen berechtigten Firmenkontext und die dort aktivierten Dienste. Öffentliche Leitfäden gewähren keinen Zugriff auf SAP-Daten und machen nicht jede Funktion in jeder Installation verfügbar. Nutzen Sie für Abfragen und Konfigurationsänderungen zunächst eine freigegebene Demo- oder Testfirma.